Knochenmetastasen

... so schnell

Bereits im September 2016 gab es den ersten Verdacht auf Knochenmetastasen, der sich dann per MRT im Januar 2017 deutlich bestätigte.
Es waren in jedem Wirbelsäulensegment (HWS, BWS und LWS) mehrere Metastasen zu sehen, außerdem in mehreren Beckenknochen
Da Knochmetastasen sehr langsam wachsen, war man sich sehr sicher, dass diese Metastasen sehr wahrscheinlich schon zum Zeitpunkt der Erstdiagnose vorhanden waren.

Eine Therapie mit sog. Bisphosphonaten war nicht möglich, da die Parodontitis nicht abgeheilt war und diese Medikamente des Kieferknochen zerstören können, wenn man Defekte im Mundraum hat. Ich hatte in der Zwischenzeit, auf eigene Kosten und mit Hilfe der Traditionellen Chinesischen Therapie meine Hormonwerte soweit reduziert, dass ich binnen weniger Monate durch die Wechseljahre hindurch ging und damit eine neue Option in der Antihormontherapie zur Verfügung stand.